Viele Patienten setzen wichtige Medikamente vorzeitig ab

Bonn, 20.10.16 Ob Rheuma, Bluthochdruck, Diabetes oder Vorhofflimmern: Zwischen 20 und 30 Prozent der Patienten mit chronischen Erkrankungen brechen die Medikamenten-Therapie nach kurzer Zeit ab und gehen damit ein hohes Risiko ein (1-3).

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Zahnarzt über Einnahme von Blutverdünner informieren

Bonn, 23.08.16 Patienten, die regelmäßig ein Medikament zur Blutverdünnung einnehmen, sollten das ihrem Zahnarzt mitteilen. Bei zahnmedizinischen Eingriffen mit höherem Blutungsrisiko kann es notwendig sein, das Medikament vorübergehend abzusetzen. Dies sollte immer in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

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Vorhofflimmern für Frauen gefährlicher

Risiko für Schlaganfall fast doppelt so hoch wie bei Männern

Bonn, 30.05.16 Die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um das Fünffache. Die systematische Auswertung von dreißig internationalen Studien zu diesem Thema hat nun ergeben: Frauen mit Vorhofflimmern haben hier einen echten Nachteil: Sie erleiden fast doppelt so häufig einen Schlaganfall wie Männer.

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Schutz vor Schlaganfall

Patienten mit Vorhofflimmern tragen hohes Schlaganfall-Risiko

Bonn, 04.03.16 Menschen, die an der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern leiden, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle. Dennoch erhält nur ein Teil der betroffenen Patienten eine geeignete vorbeugende Therapie.

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Vorhofflimmern erkennen – Schlaganfälle vermeiden

Experten fordern Screening für über 65Jährige

Bonn, 23.10.15 Mindestens jeder fünfte Schlaganfall geht auf die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern zurück. Rund 10.000 Schlaganfälle pro Jahr wären in Deutschland vermeidbar – durch eine verbesserte Früherkennung und eine konsequente medikamentöse Schlaganfall-Prävention bei Risikopatienten. Experten fordern daher Routineuntersuchungen für alle Patienten über 65 Jahre.

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Damit Vorhofflimmern nicht zum Schlaganfall führt

Herzgesund leben, Blutdruck und Blutzucker im Griff

Bonn, 23.07.15 Vorhofflimmern betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen meist ältere Menschen. Die Herzrhythmusstörung geht häufig mit weiteren altersbedingten Erkrankungen einher, wie etwa Herzschwäche, Diabetes oder Bluthochdruck. Diese Kombinationen können böse enden: Vergrößert Vorhofflimmern allein das Risiko für einen Schlaganfall bereits um das Fünffache, so ist die Gefahr noch größer, wenn eine oder mehrere Grunderkrankungen hinzukommen. Wer herzgesund lebt, erhöhten Blutzucker oder Blutdruck konsequent angeht und gegebenenfalls vorbeugende Medikamente einnimmt, hat dennoch gute Chancen, das Schlimmste zu verhindern.

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Herz aus dem Takt – Gehirn in Gefahr

Neue Broschüre zu Vorhofflimmern und Schlaganfall

Bonn, 16.04.15 Vorhofflimmern ist mit mehr als zwei Millionen Patienten die häufigste Herzrhythmusstörung in Deutschland. Die Erkrankung selbst ist nicht lebensbedrohlich, ihre Folgen können es aber sein. Denn Vorhofflimmern erhöht deutlich das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Wird die Herzrhythmusstörung rechtzeitig erkannt, können Medikamente und eine herzfreundliche Lebensweise helfen, das Schlimmste zu verhindern. Doch hier liegt das Problem: Vorhofflimmern wird oftmals erst entdeckt, wenn es bereits zu spät ist. Hier setzt eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga an.

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