Vorhofflimmern kann Gehirn in Gefahr bringen

Deutsche Seniorenliga bringt neue Broschüre heraus

Bonn, 10.10.18 Das Herz schlägt gleichmäßig und unermüdlich. Bei Anstrengung oder Aufregung verändert sich der Herzrhythmus vorübergehend – das ist ganz normal. Wenn das Herz jedoch immer wieder oder über einen längeren Zeitraum aus dem Takt gerät, kann das fatale Folgen haben. Die häufigste Form der Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Schätzungsweise 2 bis 3 Prozent der Gesamtbevölkerung leiden daran. Im Alter steigt das Risiko an: Bei den über 70-Jährigen ist jeder Zehnte betroffen. Bedrohlich ist die Erkrankung vor allem deshalb, weil sie die Gefahr für Schlaganfälle deutlich erhöhen kann. Zusammenhänge und Informationen dazu bietet die neue Broschüre „Vorhofflimmern – Schlaganfall vorbeugen" der Deutschen Seniorenliga.

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