Woran erkennt man Vorhofflimmern?

Nicht die Symptome sind gefährlich, sondern die Folgen

Bonn, 03.12.18 Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Vorhofflimmern gehört zu den zehn häufigsten Todesursachen. Das Gefährliche an der Herzrhythmusstörung sind nicht die damit verbundenen Beschwerden, sondern die Tatsache, dass sie das Risiko für Schlaganfälle deutlich erhöht. Doch woran erkennt man Vorhofflimmern, bevor es zu Komplikationen kommt? Eine Broschüre der Deutschen Seniorenliga gibt Auskunft.

Weiterlesen: Woran erkennt man Vorhofflimmern?

Vorhofflimmern kann Gehirn in Gefahr bringen

Deutsche Seniorenliga bringt neue Broschüre heraus

Bonn, 10.10.18 Das Herz schlägt gleichmäßig und unermüdlich. Bei Anstrengung oder Aufregung verändert sich der Herzrhythmus vorübergehend – das ist ganz normal. Wenn das Herz jedoch immer wieder oder über einen längeren Zeitraum aus dem Takt gerät, kann das fatale Folgen haben. Die häufigste Form der Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Schätzungsweise 2 bis 3 Prozent der Gesamtbevölkerung leiden daran. Im Alter steigt das Risiko an: Bei den über 70-Jährigen ist jeder Zehnte betroffen. Bedrohlich ist die Erkrankung vor allem deshalb, weil sie die Gefahr für Schlaganfälle deutlich erhöhen kann. Zusammenhänge und Informationen dazu bietet die neue Broschüre „Vorhofflimmern – Schlaganfall vorbeugen" der Deutschen Seniorenliga.

Weiterlesen: Vorhofflimmern kann Gehirn in Gefahr bringen